Eine neue Wind-/Kitesurf-Ausrüstung kann ins Geld gehen. Das Nette am Streetsurfing ist, daß aufgrund der großen Ma- terialabnutzung öfters nur älteres bzw. gebrauchtes Surfmaterial zum Einsatz kommt. Windsurfer, die noch keine Erfahrungen mit der Härte des Teers gemacht haben und "höhere Geschwindigkeiten" gewöhnt sind, sollten an eine entsprechende Polsterung denken. ![]() Als Minimal-Schutzkleidung sollte man nach unserer Er- fahrung immer tragen. Weitere Sicherheitstips. SummaSummarum Der Aufwand bis zum Fahrspaß ist beim Streetsurfen einiges geringer als beim Windsurfen. |
Gebrauchte Segel, Masten, Gabeln, etc.gibt's zu Spottpreisen im Kurz&Fündig. ... und welcher Surfer hat in der Garage nicht noch ein paar alte Surfsegel rumliegen? Sinnvolle Segelgrößen: Klick hier Welche Kites sind geeignet: Klick hier Der Einsatz eines Trapez ist nur beim Kiteskating zu empfehlen, da beim Windskating die Gefahr eines Schleudersturzes zu groß ist!
Das Skateboard
ist dasTeil, an dem ihr am we- nigsten sparen solltet. Wichtig ist, daß es ein ro- bustes Fahrwerk hat und etwa 80-120 cm lang ist. Bei kürzeren Boards wird die Trittfläche für Manöver knapp, bei längeren Boards wird der Wendekreis immer größer. Den Mastfuß könnt ihr mittels Power- Joint und Adapter (von F2 ) am Board befestigen, in welches nur ein Loch ge- bohrt wird (Fixierung mittels Kontramutter). Große Inline-Rollen z.B. 80 mm Durchmesser sind ratsam, da diese Bodenunebenheiten besser ausgleichen. Auf der Hinterachse sollten breitere Rollen (5-8cm) montiert werden, um Spin-Outs zu ver- meiden. Auf der Vorderachse dagegen sind schmalere Rol- len (1,5-2cm) vorteilhaft wg. der Gefahr blockierender Steine. Noch 2 Tips: kippen kann, ist es empfehlenswert, die Achsen ganz an das vordere oder hintere Brettende zu verlegen, außer man möchte das Board bewußt kicken können (siehe Freestyle-Moves). Haftung zu haben, könnt ihr ein raues Griptape aufkleben. (Angaben ohne Gewähr) |